Warum Bulgarien

Politische und wirtschaftliche Stabilität

  • Bulgarien ist Mitglied der Europäischen Union, der NATO und der WTO.
  • Kein Währungsrisiko durch die feste Anbindung zuerst an die Deutsche Mark und dann an den EURO. 1 € = 1.96 BGN
  • Niedriger Verschuldungsgrad (18.9% des BSP in 2013) und niedriges Budgetdefizit (-1.5% in 2013)

Niedrige Arbeitskosten

  • Bulgarien hat eines der günstigsten Steuersysteme in der EU. Die Einkommenssteuer sowie die Steuer auf Unternehmensgewinne beträgt nur 10% und stellt damit den günstigen Wert in der EU dar. In Gebieten mit hoher Arbeitslosigkeit kann die Steuer auf Unternehmensgewinne bis auf 0 % gesenkt werden.
  • MwSt. Befreiung für 2 Jahre auf Importe für Maschinen und Anlagen bei Investitionen >5 Mio.€ und der Schaffung von mindestens 50 Arbeitsplätzen
  • Der Abschreibungszeitraum auf neue Maschinen und Einrichtungen sowie auf IT beträgt nur 2 Jahre.
  • Die Steuer auf Dividenden beträgt nur 5%. Bei Auflösung einer Gesellschaft fällt keine weitere Besteuerung an.
  • Niedrigste durchschnittliche Stundenlöhne in der EU
  • Günstige Mietkosten. Die Energiepreis liegen bei ca. 70% gegenüber den westlichen EU Ländern

Strategisch günstiger Investitionsstandort

Bulgarien liegt im Zentrum des Balkangebiets und ist ein bedeutender Umschlagspunkt für Ware aus dem Mittleren Osten.

  • Fünf Pan-Europäische Korridore (IV,VII, VIII, IX, X) mit Autobahn- und Schienenanbindung
  • Vier Flughäfen betrieben: Sofia, Plovdiv, Varna und Burgas.
  • Zwei Seehäfen: Varna und Burgas
  • Häfen entlang der Donau mit Anbindung an das Schwarze Meer sowie das gesamte europäische Wasserstraßennetz

Einfacher Zugang zu vielen Märkten

  • Als EU Land fallen in der Europäischen Union mit ca. 500 Mio. Einwohnern keine Zölle an.
  • Zollfreiheit mit der Türkei
  • Direkte Anbindung an die Länder im Mittleren Osten, Nordafrika und Russland bzw. CIS/GUS

Qualifizierte Arbeitskräfte

  • Hochqualifizierte, mehrsprachige Arbeitskräfte
  • 62.2% der Gesamtbevölkerung im erwerbsfähigen Alter (ca. 4.6 Mio.)
  • 60.000 Studenten machen jährlich auf 51 Universitäten ihren Abschluss
  • Hohes Potential an Mitarbeitern mit mehreren Sprachen. 98% der Abiturienten sprechen mindestens eine Fremdsprache, viele auch mehrere Sprachen (73%) wie zusätzlich Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch oder Russisch.
  • 94% der Schulen haben Internetanschluß.

Quelle: Bulgarische Investitionsagentur (BIA)

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